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Betreuungsverfügung

Vorsorge

Die Betreuungsverfügung ist eine Verfügung gegenüber dem Vormundschaftsgericht, in der man für den Fall einer Betreuungsbedürftigkeit eine Person des Vertrauens und zusätzliche Wünsche an diese Person benennen kann. Auch können in einer Betreuungsverfügung nur die eigenen Wünsche für den Fall der Entscheidungsunfähigkeit festgelegt werden, wenn keine geeignete Vertrauensperson vorhanden ist.

Das Vormundschaftsgericht bestellt einen Betreuer, der geeignet ist, im gerichtlich bestimmten Aufgabenkreis die Angelegenheiten des Betreuten rechtlich zu besorgen und ihn im erforderlichen Umfang persönlich zu betreuen.

Im Gegensatz zu einer Vorsorgevollmacht

  • unterliegt ein Betreuer der Kontrolle durch das zuständige Vormundschaftsgericht,
  • ist ein Betreuer erst handlungsfähig, wenn vom Vormundschaftsgericht eine entsprechende Betreuung ausgesprochen wurde
  • kann der Betreuer nur in Aufgabengebieten für Sie tätig werden, für die das Vormundschaftsgericht eine Betreuung eingerichtet hat
  • ist die Betreuung kostenpflichtig

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Aktualisiert am 18 Jun 2018 | info@se-hospiz.de

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